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00:00:07.640 --> 00:00:09.600
Willkommen an der Hochschule Merseburg.

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00:00:09.600 --> 00:00:11.360
Schön, dass ihr alle heute hier seid.

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00:00:11.360 --> 00:00:13.520
Ich bin schon sehr stolz, auf jeden Fall sagen
zu können,

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00:00:13.520 --> 00:00:17.600
dass gut 20 bis 25 % der Leute, die hier regelmäßig
an Orientierungsangeboten

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00:00:17.600 --> 00:00:19.320
teilnehmen, wirklich hier dann auch studieren.

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00:00:19.320 --> 00:00:20.760
Ich treffe immer wieder

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00:00:20.760 --> 00:00:24.760
ehemalige Studieninteressierte, die mit mir
auf einer Messe in Kontakt waren

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00:00:24.760 --> 00:00:25.600
oder hier vor Ort

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00:00:25.600 --> 00:00:26.520
bei einem tollen

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00:00:26.520 --> 00:00:28.280
Schnupperstudium dabei waren

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00:00:28.280 --> 00:00:31.680
und dann gesagt haben: Es hat mir noch so den
letzten Drive gegeben, damit

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00:00:31.680 --> 00:00:33.280
ich wusste, wohin ich gehen möchte.

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00:00:33.280 --> 00:00:36.280
Das finde ich richtig schön und das ist für
mich was sehr Besonderes.

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00:00:37.320 --> 00:00:40.320
Ja, es soll halt angefasst, angeguckt und gemacht
werden.

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00:00:40.400 --> 00:00:42.520
Die Schüler*innen kommen vorbei und können
sich ausprobieren.

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00:00:42.520 --> 00:00:44.240
Ist das was für mich?

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00:00:44.240 --> 00:00:46.160
Macht mir das Spaß überhaupt?

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00:00:46.160 --> 00:00:49.200
Und können sich so vielleicht für einen bestimmten
Studiengang

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00:00:50.360 --> 00:00:53.320
entscheiden oder nicht entscheiden.

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00:00:53.320 --> 00:00:56.000
Das ist ja auch wichtig. Vielleicht zu sagen
das ist es nicht.

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00:00:56.000 --> 00:00:56.760
Das soll halt

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00:00:56.760 --> 00:01:00.000
weiß, worauf man sich einlässt und dass man
halt dann nicht einfach blind

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00:01:00.000 --> 00:01:03.000
in dieses Studium startet, ohne zu wissen,
was eigentlich jetzt vor sich geht.

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00:01:04.000 --> 00:01:06.000
Ich denke, dieses Ausprobieren ist sehr wichtig.

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00:01:06.000 --> 00:01:10.000
Einfach mal um reinzuschnuppern, um zu sehen,
wie es dann sein wird.

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00:01:11.000 --> 00:01:14.000
Es zeigt einem den Alltag an der Universität.

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00:01:15.000 --> 00:01:17.000
Zumindest gibt es einen Einblick.

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00:01:17.000 --> 00:01:20.000
Was ich persönlich sehr interessant finde.

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00:01:20.000 --> 00:01:23.000
Ja, dass ich einfach schon mal weiß wie es
grob aufgebaut ist.

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00:01:23.000 --> 00:01:26.000
Falls ich hier mal studiere.

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00:01:26.000 --> 00:01:29.000
Wir haben natürlich nicht nur Orientierungsstage
für Schulen

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00:01:29.000 --> 00:01:32.000
und Schulklassen im Angebot, sondern auch viele
andere Möglichkeiten,

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00:01:32.000 --> 00:01:34.000
die Schulen oder auch Lehrkräfte nutzen können.

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00:01:34.000 --> 00:01:36.000
Wenn man zum Beispiel seinen Chemieunterricht

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00:01:36.000 --> 00:01:38.000
praxisorientiert gestalten möchte,

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00:01:38.000 --> 00:01:41.000
kann man bei uns an die Hochschule kommen und
direkt den Chemieunterricht

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00:01:41.000 --> 00:01:45.000
in der Hochschule und in der universitären
Hochschulweiten Atmosphäre genießen.

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00:01:45.000 --> 00:01:49.000
Unsere Schüler sind liebend gern hierher gefahren,
die haben das gemocht.

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00:01:49.000 --> 00:01:52.000
Das ist sehr praxisorientiert.

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00:01:52.000 --> 00:01:56.000
Die Laborantinnen dort sind super nett, die
haben viel Unterstützung gekriegt

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00:01:56.000 --> 00:01:58.000
und wir konnten es auch in der Schule

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00:01:58.000 --> 00:01:59.000
nutzen. Schulen haben bei uns übrigens

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00:01:59.000 --> 00:02:02.000
auch die Möglichkeit, eine Ausstellung zu
buchen.

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00:02:02.000 --> 00:02:05.000
In dem Fall geht es um das Thema sexualisierte
Gewalt und mit unseren Petze

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00:02:05.000 --> 00:02:09.000
Ausstellungen hat man verschiedene Möglichkeiten,
von der Grundschule

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00:02:09.000 --> 00:02:11.000
bis hin in die Erwachsenenbildung.

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00:02:11.000 --> 00:02:14.000
Auch dieses Thema auf einer interaktiven Ebene

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00:02:15.000 --> 00:02:18.000
zu repräsentieren und den Leuten zu zeigen,
was geht und was geht nicht.

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00:02:18.000 --> 00:02:21.000
Wann kann ich meine Grenze setzen und wie kann
ich das machen?

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00:02:21.000 --> 00:02:24.000
Und die Ausstellung hilft dabei, das auch im
Unterricht zu behandeln.

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00:02:31.000 --> 00:02:33.000
Für uns ist es wirklich wichtig,

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00:02:33.000 --> 00:02:35.000
gerade für die Region in der Region zu bleiben

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00:02:35.000 --> 00:02:39.000
und Leuten, die hier im Umkreis leben, eine
tolle Möglichkeit zu geben,

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00:02:39.000 --> 00:02:42.000
vielleicht nicht ganz weit wegzuziehen fürs
Studium, sondern direkt

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00:02:42.000 --> 00:02:46.000
hier am Ort zu bleiben und mitzugestalten.

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00:02:46.000 --> 00:02:47.000
Weil das ist das Positive auch wieder an

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00:02:47.000 --> 00:02:49.000
so einer kleinen Hochschule wie der Hochschule
Merseburg.

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00:02:49.000 --> 00:02:53.000
Wir haben viel Platz für Ideen und man kann
sich hier sehr gut verwirklichen.

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00:02:53.000 --> 00:02:55.000
Und ich wünsche mir, dass das auch von vielen
Leuten

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00:02:55.000 --> 00:02:57.000
in der Region wahrgenommen wird.

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00:02:57.000 --> 00:03:01.000
Ich hoffe, sie konnten das passende Angebot
für Ihre Schulklasse finden.

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00:03:01.000 --> 00:03:05.000
Wenn ja, würde ich mich sehr freuen, Sie und
Ihre Schülerinnen und Schüler

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00:03:05.000 --> 00:03:09.000
hier an der Hochschule Merseburg zu einem Studienorientierungstag
begrüßen zu dürfen.

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00:03:10.000 --> 00:03:12.000
Mein Name ist Sabine Költsch.

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00:03:12.000 --> 00:03:15.000
Ich bin hier an der Hochschule zuständig für
das Partnerschulprogramm

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00:03:15.000 --> 00:03:19.000
und stehe für alle Fragen rund um das Thema
Studienorientierung zur Verfügung.

